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		<title>Tierschutz - Hundeforum</title>
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		<description>Willkommen im Tierschutz-Hundeforum! Eine Diskussionsplattform zum Austausch über Hunde aller Rassen, mit vielen Informationen zur Gesundheit, Erziehung, richtige Zucht und Tierschutz.</description>
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			<title>Tierschutz - Hundeforum</title>
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			<title>Astrid Grotelüschen will bei Hundegesetz Tempo machen und mehr...</title>
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			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:14:25 GMT</pubDate>
			<description>*Astrid Grotelüschen will bei Hundegesetz Tempo machen (27.07.2010)* 
 
Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen will bei dem ins Stocken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Astrid Grotelüschen will bei Hundegesetz Tempo machen (27.07.2010)</b><br />
<br />
Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen will bei dem ins Stocken geratene Hundegesetz jetzt Tempo machen. Allerdings ist die Abstimmung mit den verschiedenen Verbänden nicht ganz einfach. <br />
Ein Sprecher des Ministeriums in Hannover bestätigte am Montag einen Bericht der „Hannoverschen Zeitung“ und kündigte an, dass sich das Kabinett Ende August mit dem Hundegesetz beschäftigen soll. „Die Ministerin will das Gesetz so schnell wie möglich über die Bühne bringen und den Gordischen Knoten mit Anlauf durchschlagen.“ Im November solle das Parlament die Änderungen dann verabschieden, hieß es.<br />
<br />
Mehr als ein Jahr hatte es wegen des Entwurfs Streit gegeben, auch mit dem Koalitionspartner FDP. Daraufhin wurde der Plan gekippt, dass Hundehalter, deren Vierbeiner<b> größer als 40 Zentimeter Schulterhöhe und schwerer als 20 Kilo sind</b>, einen Kompetenznachweis erbringen müssen. „Politisch liegt jetzt kein Stein mehr im Weg“, sagte Ministeriumssprecher Gert Hahne.<br />
Die vorgesehenen Änderungen für Hundehalter in Niedersachsen sind eine Folge mehrerer Beißattacken. Gewalttätern soll nach dem jetzigen Vorhaben die Hundehaltung verboten werden können. Alle neu angemeldeten Hunde sollen künftig einen Chip mit Angaben zum Halter bekommen. Es wird eine Haftpflichtversicherung eingeführt. Halter von auffällig gewordenen Vierbeinern müssen dann einen „kleinen Hundeführerschein“ machen.<br />
Wie dieser in der Praxis aussieht, ist aber weiter unklar. „Die Verbände haben alle sehr eigene Vorstellungen. Es ist sehr schwierig“, sagte der Sprecher des Ministeriums. Wenn das Kabinett mit dem neuen Gesetzentwurf einverstanden ist, können die Organisationen bei einer Anhörung Position beziehen.<br />
dpa<br />
Hannoversche Allgemeine Zeitung<br />
<br />
<br />
<b>Kritik an Hundeführschein reißt nicht ab (27.07.2010)</b><br />
<br />
ÖVP, Grüne und FPÖ haben erneut den seit vier Wochen in Wien geltenden Hundeführschein ins Visier genommen. Das Tierschutzhaus will &quot;intelligente Lösungsvorschläge&quot;, die SPÖ ein &quot;Resozialisierungsprogramm&quot; für Problemhunde.<br />
ÖVP: &quot;Zurück an den Start&quot;<br />
&quot;Das Gesetz ist ein Murks&quot;, und &quot;Hier ist ein Schnellschuss passiert&quot;: Matthias Tschirf, Klubobmann der Wiener ÖVP, fand klare Worte. Seine Kritik richtet sich besonders an die Rasseliste, die &quot;willkürlich zusammengestellt&quot; worden sei. So finde sich etwa der Schäferhund nicht auf der Liste, &quot;warum auch immer&quot;, obwohl es immer wieder Probleme mit dieser Rasse gebe.<br />
Die ÖVP erwarte sich eine länderübergreifende Regelung und die Herabsetzung des Mindestalters für Prüflinge beim Hundeführschein von 16 auf 14 Jahre. Zudem müssten in dem Gesetz Absurditäten beseitigt werden. Derzeit könne im Krankheitsfall des Führscheinbesitzers nicht einmal ein Familienmitglied mit dem Tier ins Freie gehen. Das Motto sei &quot;Zurück an den Start&quot;, so Tschirf.<br />
Grüne: &quot;Von Anfang an falsch angepackt&quot;<br />
&quot;Die SPÖ hat dieses Gesetz durchgezogen, obwohl sich die kritischen Stimmen im Vorfeld gehäuft haben&quot;, sagte die Klubobfrau der Wiener Grünen, Maria Vassilakou. Der Hundeführschein für einzelne Rassen mache einfach keinen Sinn und sei nicht durchführbar. In anderen Ländern seien Rasseregelungen wieder abgeschafft worden.<br />
Auch Vassilakou vermisste den Schäferhund auf der Rasseliste, obwohl dieser zu starken Aggressionen neige. Zudem sei eine Zuordnung bei Mischlingen schwer durchführbar. &quot;Der Hundeführschein wurde von der SPÖ von Anfang an falsch angepackt&quot;, so Vassilakou. Er müsse für alle Hunderassen gelten.<br />
<br />
FPÖ: Führschein für alle Hundebesitzer<br />
<br />
&quot;Nicht der Hund ist gefährlich, sondern der Besitzer, der diesen zu einem sogenannten 'Kampfhund' ausbildet&quot;, so FPÖ-Gemeinderat Herbert Madejski. Es wäre sinnvoller, einen Führschein für alle Hundebesitzer vorzuschreiben, wobei eine Gewichtsbeschränkung der Tiere angedacht werden könnte.<br />
Er sei dagegen, einzelne Rassen zu diskriminieren, so Madejski. Aber auch er vermisste den Schäferhund sowie den Dobermann auf der Rasseliste. Er verwies auf eine Klage beim Verfassungsgerichtshof, die die FPÖ am 2. Juli eingebracht habe. Die Häupl-SPÖ habe die Diskussion völlig aus dem Ruder laufen lassen.<br />
Tierschutzhaus überfüllt<br />
<br />
Aus dem Tierschutzhaus heißt es dazu, es gehe &quot;gerade noch irgendwie&quot;. Derzeit kümmere man sich um 180 Hunde jener Rassen, die vom Hundeführschein betroffen sind. Zu Weihnachten seien es noch rund 120 gewesen. Die politische Debatte und die aufgeheizte Stimmung rund um den Hundeführschein hätte manchen Hunden ein derart schlechtes Image verpasst, dass viele von ihnen abgegeben wurden und nun nicht mehr vermittelbar seien.<br />
&quot;Wir erwarten uns von Niederösterreich und Wien intelligente Lösungsvorschläge&quot;, sagte ein Sprecher des Tierschutzhauses. Es könne nicht sein, &quot;dass ein privates Tierheim das schultern muss&quot;.<br />
SPÖ kündigt &quot;Resozialisierungsprogramm&quot; anDie SPÖ verwies in ihrer Reaktion auf das Ergebnis der Volksbefragung. Gemeinderat Erich Valentin sagte, es sei erstaunlich, wie vehement ÖVP und FPÖ die Umsetzung eines Bevölkerungswunsches torpedieren würden. Der Hundeführschein solle Ängste nehmen und Risiken minimieren. Laut Valentin wurden bisher 540 Hundeführscheine beantragt, die Helpline verzeichne täglich rund 100 Anrufe zu dem Thema.<br />
Valentin kündigte zudem ein Pilotprojekt zur &quot;Resozialisierung&quot; von Problemhunden an. Wiener Tierschutzverein und Tierschutz-Ombudsstelle Wien sollen mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Programm dafür entwickeln. Ziel solle sein, dass die Hunde durch gezieltes Training Vertrauen in ihre zukünftigen Halter gewinnen. Dadurch solle auch die Tiervergabe verbessert und beschleunigt werden.<br />
ORF Wien<br />
<br />
<b>Wiener Hundeführschein unter Kritik (27.07.2010)</b><br />
<br />
Wien -   Nach einem Monat fällt die Kritik vernichtend aus: Die Wiener ÖVP bezeichnet das Gesetz als &quot;Murks&quot;, im Tierschutzhaus klagt man über Kapazitätsprobleme. Auch Grüne und FPÖ zeigen sich wenig zufrieden. <br />
Knapp einen Monat nach Inkrafttreten des Hundeführscheins in Wien  zieht die ÖVP eine denkbar negative Bilanz: &quot;Das Gesetz ist ein Murks&quot;, konstatierte Klubobmann Matthias Tschirf: &quot;Wir erwarten uns: Zurück an den Start.&quot; Die Stadtkonservativen wünschen sich eine länderübergreifende Regelung und die Herabsetzung des Mindestalters für Prüflinge von 16 auf 14 Jahre. Das Tierschutzhaus klagte ebenfalls über die derzeitige Lösung: Das Image der Listenhunde sei ramponiert worden, weshalb es zu einem massiven Anstieg abgegebener Vierbeiner gekommen sei, so der Vorwurf eines Sprechers an die Stadtregierung.<br />
Schnellschuss?<br />
&quot;Hier ist ein Schnellschuss passiert&quot;, mutmaßte Tschirf in einer Pressekonferenz. Er stieß sich einmal mehr an der &quot;teilweise willkürlich zusammengestellten Rasseliste&quot;, die sowohl von Tierärzten als auch Tierschutzorganisationen kritisiert worden sei. So sei etwa der Schäferhund - &quot;warum auch immer&quot; - nicht indiziert, obwohl dieser immer wieder Probleme bereite. Ziel müsse es sein, ähnliche Standards in den Bundesländern zu schaffen sowie jeden Hundehalter dazu zu bewegen, den Führschein zu machen. Außerdem beinhalte das Gesetz Absurditäten, wonach etwa im Krankheitsfall des Führscheinbesitzers nicht einmal ein Familienmitglied mit dem Tier Gassigehen könne, wenn dieses die Prüfung nicht abgelegt habe.<br />
ÖVP fordert Sofortmaßnahmen<br />
Besorgt zeigte sich der Klubchef auch im Hinblick auf die Situation im Wiener Tierschutzhaus. Hundebesitzer seien verunsichert, weshalb die Einrichtung mit völliger Überfüllung zu kämpfen habe. Hier müsse die SPÖ Sofortmaßnahmen sowie mittel- und langfristige Konzepte erarbeiten, so der ÖVP- Appell.<br />
<br />
180 Listenhunde<br />
<br />
Im Tierschutzhaus bestätigte man die Kapazitätsprobleme. &quot;Es geht grade noch irgendwie&quot;, berichtete ein Sprecher. Derzeit kümmere man sich um 180 Listenhunde, zu Weihnachten waren es noch rund 120 gewesen. Insgesamt versorgt die Einrichtung in etwa 360 Hunde.<br />
Schlechtes Image<br />
Infolge der politischen Debatte und der aufgeheizten Stimmung sei den Vierbeinen ein derart schlechtes Image verpasst worden, weshalb viele Tiere abgegeben würden und diese umso schwerer zu vermitteln seien: &quot;Wir erwarten uns von Wien und Niederösterreich intelligente Lösungsvorschläge. Es kann nicht sein, dass ein privates Tierheim das schultern muss&quot;, zeigte sich der Sprecher verärgert. Das Nachbarbundesland hatte bereits vor der Bundeshauptstadt ein entsprechendes Hundehaltergesetz verabschiedet.<br />
Schein für alle Hunderassen?<br />
Kritische Töne ließen auch die anderen Oppositionsparteien vernehmen: Die FPÖ erinnerte in einer Aussendung an ihre Verfassungsklage gegen das Gesetz, die am 2. Juli eingebracht wurde. Der ÖVP unterstellte Gemeinderat Herbert Madejski, in Sachen Hundeführschein &quot;ein bisserl dafür, ein bisserl dagegen&quot; zu sein. Die Blauen wünschten sich einen Führschein für alle Vierbeiner, wobei eine Gewichtsbeschränkung angedacht werden könne. Ähnlich die Grünen- Klubchefin Maria Vassilakou: Der Hundeführschein sei so nicht praktikabel, weshalb er für alle Rassen gelten müsse. &quot;Die SPÖ hat dieses Gesetz durchgezogen, obwohl sich die kritischen Stimmen im Vorfeld gehäuft haben&quot;, so ihre Diagnose.<br />
vienna.at<br />
<b><br />
&quot;Kampfhunde-Gesetz&quot; könnte Tierheime überfüllen (27.07.2010)</b><br />
<br />
Mehr Auflagen für Halter und höhere Kosten sollen Kampfhunde aus Thüringen perspektivisch verbannen. Kerstin Wolf ist besorgt, dass viele Hundebesitzer ihre Vierbeiner wegen der scharfen Gesetzeslage loswerden wollen. Zu teuer gewordene Hunde würden dann im Tierheim landen.<br />
Eisenach. Das Gesetz soll noch dieses Jahr rechtskräftig werden. Es beinhaltet zahlreiche Auflagen für den Halter. So muss er einen Hundeführerschein erwerben und darf nicht wegen Drogen oder Alkohol vorbestraft sein. Per Gesetz verboten sind Zucht und Handel, und drei Monate nach Inkrafttreten müssen die als gefährlich eingestuften Hunde sterilisiert werden. Bei Verstoß gegen die Auflagen drohen dem Besitzer bis zu 10.000 Euro Strafgeld.<br />
Anlass für den Gesetzesentwurf war die Attacke von vier Kampfhunden im Mai dieses Jahres. Ein dreijähriges Mädchen aus dem Kyffhäuserkreis wurde dabei tot gebissen. Jetzt sollen gefährliche Hunde und deren Halter mehr kontrolliert werden. Eine geschlossene Rasseliste, auf der nur Kampfhunde aufgeführt werden, wird von Innenminister Peter Huber (CDU) abgelehnt. Laut Biss-Statistik würden Schäferhunde, Rottweiler und Golden Retriever am häufigsten zubeißen. Deswegen werden auch sie aufgelistet für den Fall, dass sie als gefährlich eingestuft werden.<br />
Die Halter müssen mit erheblich höheren Versicherungs- und Hundesteuerkosten rechnen, wenn das neue Gesetz in Kraft tritt. Laut Tierheimleiterin Kerstin Wolf sind Kosten ein entscheidender Grund für die Abschaffung eines Haustiers. Erfahrungen aus anderen Bundesländern hätten gezeigt, welche Konsequenzen ein solches Gesetz nach sich zöge.<br />
&quot;Wir kennen die Zustände in Berlin, wo nach Einführung von Gesetz und Rasseliste Tierheime mit Kampfhunden überschüttet wurden, weil sich keiner mehr die Haltung leisten kann.&quot; Das Berliner Tierheim habe sogar eine Liste mit unvermittelbaren Kampfhunden geschickt und gebeten, Tiere aufzunehmen. Doch künftig würden Kampfhunde auch in Thüringen keine Besitzer finden. Kerstin Wolf kritisiert deshalb den &quot;schlecht durchdachten Inhalt des Gesetzes&quot;. <br />
Als gefährlich eingestufte Hunde dürfen nur noch angeleint und mit Maulkorb Gassi  gehen. Doch das schürt beim Hund Frust und führt zu negativen Verhaltensveränderungen, wie die Tierärztin und Hochschuldozentin aus Hannover, Dr. Sandra Bruns, in ihrer Doktorarbeit belegen konnte. Auch verstoße die Sterilisation eines gesunden Tieres gegen das Tierschutzgesetz.<br />
Eine erste Folge der neu entfachten Diskussion stellt Pitbull-Hündin Lady dar. Gerade einmal acht Monate alt, wurde sie in Spichra streunend aufgefunden. Entgegen der weitläufigen Annahme, ist Lady verspielt, zu Katzen freundlich und etwas ängstlich gegenüber Fremden. Die Tierheimleiterin befürchtet, dass es dem Hund in seinem bisherigen Zuhause nicht gut ergangen ist. Nun sucht der Vierbeiner, wie 30 andere Hunde am Trenkelhof, neue und bessere Besitzer.<br />
Der Begriff Kampfhund ist konfliktgeladen: &quot;Kein einziger Hund wird aggressiv geboren und die so gefährlichen Pitbulls sind im Grunde Sofahunde&quot;, meint Wolf. Das Problem liege am anderen Ende der Leine. Es sollte der Halter bestraft werden, der seinen Hund zur Kampfmaschine erzieht, aber das funktioniere auch mit einem Pudel. Wolf versteht die Initiatoren des Gesetzes nicht und ist überzeugt, dass diese weder ein Haustier haben, noch die Konsequenzen der neuen Regeln abschätzen können. Dass der Handel mit Kampfhunden bereits verboten ist, wird laut Tierheimleiterin weder beachtet noch von Amtsärzten kontrolliert. &quot;Regelungen, wie die von Herrn Huber, verursachen einen gewaltigen Verwaltungsaufwand und lassen einen blühenden Schwarzmarkt entstehen&quot;, kritisiert sie weiter.<br />
Kerstin Wolfs Forderung: &quot;Steuern runter, Bußgelder hoch und generelle Kennzeichnung und Registrierung des Hundes durch einen Chip.&quot;<br />
Stefanie Krauß / 27.07.10 / TA <br />
Thüringer Allgemeine</div>

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			<category domain="http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/forumdisplay.php?167-Niedersachsen">Niedersachsen</category>
			<dc:creator>QuickbornClan</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tanz und Spiele für Glückspfoten 03. 10.2010 in Düsseldorf</title>
			<link>http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7483-Tanz-und-Spiele-für-Glückspfoten-03.-10.2010-in-Düsseldorf&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:18:28 GMT</pubDate>
			<description>pfoten-im-takt tragen „DAS ROTE HALSTUCH“ ein Zeichen für Fairness zum Hund. 
 
Eine kleine Idee entwickelt sich und viele Tierfreunde und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>pfoten-im-takt tragen <font color="red">„DAS ROTE HALSTUCH“ </font>ein Zeichen für Fairness zum Hund.<br />
<br />
Eine kleine Idee entwickelt sich und viele Tierfreunde und Hundetrainer in ganz Deutschland machen mit. Wir bieten ein Hund- und Tierschutz-gerechtes Hundetraining an. Graue Schnauzen und Hunde mit handicap sind bei uns herzlich willkommen.<br />
<br />
Am Montag, dem 4. Oktober wird im Gedenken an Franz von Assisi weltweit der Tierschutztag gefeiert. <br />
<br />
Aus diesem Grunde möchte pfoten-im-takt  am 3. Oktober eine Aktion für Tierfreunde in und um Düsseldorf anbieten.<br />
<br />
Tanz und Spiele für Glückspfoten<br />
<br />
Ein Workshop für ehemalige Gäste eines Tierheims oder Hunde, die über eine Tierschutzorganisationen ihr neues Zuhause gefunden haben. Alter oder handicap egal.<br />
<br />
Ort: Platzanlage des Vereins für Dt. Schäferhunde 40549 Düsseldorf-Oberkassel-Heerdt<br />
Simon-Gatzweiler-Platz, Ecke Pariser Straße/Heerdter Lohweg<br />
<br />
Zeit: 11.00 – 16.00 h<br />
<br />
Programm:<br />
Vormittags 11.00 – 13.00  „Wetten, dass auch Dein Hund tanzen kann“ <br />
Einführung in das Tanzen mit Hunden und erlernen kleiner Tricks,<br />
als Gruppe und einzeln.<br />
<br />
13.00 – 14.00 Pause für einen Rheinspaziergang (Freilaufgebiet)<br />
<br />
14.00 – 16.00 „Pfotenspiele für Regentage“<br />
Mit ganz alltäglichen Dingen, die in jedem Haushalt zu finden sind, können wir<br />
einen Wohnzimmer-Parcour für unseren Hund gestalten.<br />
<br />
Alle teilnehmenden Hunde müssen Haftpflicht-versichert und Tollwut-geimpft sein.<br />
Aus Fairness-Gründen sollte jeder Teilnehmer angeben, über welches Tierheim bzw. welche Tierschutz-Organisation der Hund den Weg in sein Neues Zuhause gefunden hat.<br />
<br />
Unkostenbeitrag für diesen besonderen Workshop 5,00 Euro pro Hund<br />
<br />
begrenzte Teilnehmerzahl<br />
<br />
Infos unter <a href="http://www.pfoten-im-takt.de" target="_blank">www.pfoten-im-takt.de</a><br />
Anmeldungen bei Angelika Weller unter: <a href="mailto:info@pfoten-im-takt.de">info@pfoten-im-takt.de</a> oder 0151-11663414</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/forumdisplay.php?338-Oktober">Oktober</category>
			<dc:creator>pfote-im-takt</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Magyar Vizsla 84168 Aham entlaufen</title>
			<link>http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7481-Magyar-Vizsla-84168-Aham-entlaufen&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:43:32 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Magyar Vizsla Hündin am 21.8. Vormittag in der Nähe von 84168 Aham entlaufen  
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Magyar Vizsla Hündin am 21.8. Vormittag in der Nähe von 84168 Aham entlaufen <br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Die Hündin hört auf den Namen Yari und ist 2,5 Jahre alt. Sie ist Richtung Thalham gelaufen und dann noch zwischen Oberspechtrain in der Richtung Frontenhausen gesehen wurden. Sie ließ sich leider nicht ansprechen. <br />
<br />
Auffälligkeiten:<br />
Sie ist sehr dünn, wirkt dürr. Sie leidet unter einer Futtermittelallergie und frisst sehr schlecht. Sie trägt ein schwarzes Halsband, auf der Innenseite ist ein Magnetchip befestigt. Gechipt ist sie auch.<br />
<br />
Wer sie in der Gegend sieht oder Hinweise hat soll sich bitte via Telefon an 08744967760 oder 0871 22445 oder 01608417054 melden. <br />
<br />
Vielen Dank fürs lesen und die Meldung darf gerne verteilt werden.
			
		<hr />
	</div>
</div> __________________</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/forumdisplay.php?78-Hund-entlaufen">Hund entlaufen</category>
			<dc:creator>neuling</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen im Gebiet der Stadt Delmenhorst</title>
			<link>http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7479-Kastrations-und-Kennzeichnungspflicht-von-Katzen-im-Gebiet-der-Stadt-Delmenhorst&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:27:24 GMT</pubDate>
			<description>Die Stadt Delmenhorst hat für Katzen im Stadtgebiet eine generelle Kastrations- und Kennzeichnungspflicht beschlossen. Dies gilt ab sofort für alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Stadt Delmenhorst hat für Katzen im Stadtgebiet eine generelle Kastrations- und Kennzeichnungspflicht beschlossen. Dies gilt ab sofort für alle Katzen, die sich außerhalb einer Wohnung bewegen. Damit ist Delmenhorst neben Paderborn die zweite Stadt in Deutschland, die eine solche Verordnung umsetzt.<br />
<br />
<br />
Amtliche Bekanntmachung vom 17. August 2010 der Stadt Delmenhorst<br />
<br />
Verordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen im Gebiet der Stadt Delmenhorst, die sich außerhalb der Wohnungen ihrer Halter frei bewegen<br />
<br />
Aufgrund der §§ 1 und 55 des Niedersächsischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (Nds. SOG) in der Fassung vom 19. Januar 2005 (Nds. GVBl S. 9) zuletzt geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 16. Januar 2009 (Nds. GVBl. S. 2) hat der Rat der Stadt Delmen-horst in seiner Sitzung am 22.06.2010 für das Gebiet der Stadt Delmenhorst folgende Verord-nung erlassen:<br />
<br />
§ 1 Katzenhaltung<br />
<br />
Katzenhalter/innen, die ihrer Katze die Möglichkeit gewähren, sich außerhalb der Wohnung ihres Halters zu bewegen, haben diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Tätowierung oder Mikrochip kennzeichnen zu lassen. Dies gilt nicht für weniger als 5 Monate alte Katzen.<br />
<br />
Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt.<br />
<br />
Für die Zucht von Rassekatzen können auf Antrag Ausnahmen von der Kastrationspflicht zuge-lassen werden, sofern eine Kontrolle und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird.<br />
<br />
Auf Antrag können Ausnahmen von den Bestimmungen dieser Verordnung zugelassen werden, wenn die Interessen der Antragstellerin oder des Antragstellers die durch die Verordnung ge-schützten öffentlichen und privaten Interessen im Einzelfall nicht nur geringfügig überwiegen.<br />
<br />
§ 2 Ordnungswidrigkeiten<br />
<br />
Ordnungswidrig nach § 59 Abs. 1 Nds. SOG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig die Bestim-mungen hinsichtlich des Kastrations- und Kennzeichnungsgebots für freilaufende Katzen verletzt.<br />
<br />
Die Ordnungswidrigkeit kann nach § 59 Abs. 2 Nds. SOG mit einer Geldbuße bis zu 5.000,00 ? geahndet werden.<br />
<br />
§ 3 Inkrafttreten<br />
<br />
Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.<br />
<br />
Delmenhorst, 6. Juli 2010<br />
STADT DELMENHORST<br />
Patrick de La Lanne<br />
Oberbürgermeister<br />
<br />
Vorstehende Verordnung mache ich bekannt.<br />
Oberbürgermeister Patrick de La Lanne<br />
<br />
Die amtliche Bekanntmachung wurde am Dienstag, 17. August 2010, entsprechend der Hauptsatzung der Stadt Delmenhorst im Delmenhorster Kreisblatt veröffentlicht.<br />
<br />
Quelle Stadt Delmenhorst:<br />
<a href="http://www.delmenhorst.de/aktuelles/media/AB-Kastration_Katzen_0810.pdf" target="_blank">http://www.delmenhorst.de/aktuelles/...atzen_0810.pdf</a><br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
Kastrationspflicht für Katzen in Delmenhorst<br />
<a href="http://www-origin.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/katzenkastration100.html" target="_blank">http://www-origin.radiobremen.de/fer...ration100.html</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://ZERGportal.de" target="_blank">http://ZERGportal.de</a><br />
Das Tierschutzportal für Tiere in Not</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/forumdisplay.php?167-Niedersachsen">Niedersachsen</category>
			<dc:creator>QuickbornClan</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Unseriöser Hundehandel: ZDF sucht Betroffene</title>
			<link>http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7478-Unseriöser-Hundehandel-ZDF-sucht-Betroffene&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:22:59 GMT</pubDate>
			<description>*Unseriöser Hundehandel: ZDF sucht Betroffene* 
 
TASSO-Newsletter 
  
Weiterer Etappensieg gegen den unseriösen Hundehandel: 
Hubert W. darf auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Unseriöser Hundehandel: ZDF sucht Betroffene</b><br />
<br />
TASSO-Newsletter<br />
 <br />
Weiterer Etappensieg gegen den unseriösen Hundehandel:<br />
Hubert W. darf auch weiterhin keine Hunde halten<br />
Treffen Betroffener am 12. September 2010<br />
<br />
Etappensieg: Der 2007 wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorbestrafte Hubert W. hatte unlängst gegen das ihm auferlegte Verbot, Hunde zu halten, geklagt. Erfolglos, wie sich jetzt herausstellte. Die zahlreichen Anklagepunkte führten schon damals zu der Entscheidung des Dorstener Amtsgerichts, Hubert W. keine Erlaubnis zur Hundehaltung zu erteilen. Dieses Urteil hielt auch den damaligen Berufungen stand. Auch heute entschied das Gericht gegen den Mann: Die Verurteilung schließe eine Zuverlässigkeit des Hubert W. aus, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung.<br />
<br />
Das Interesse Geschädigter und der Medien an der gemeinsamen Kampagne „Wühltischwelpen – nein Danke!&quot;, die TASSO, der ETN und bmt 2009 ins Leben gerufen hatten, ist riesig. Am 12. September 2010 werden die drei Tierschutzorganisationen deswegen ein Treffen Betroffener aus ganz Deutschland in Nordrhein-Westfalen veranstalten. Erfahrungsaustausch steht hier im Mittelpunkt. Das ZDF wird uns live begleiten und die Geschichten verfilmen.<br />
<br />
Bitte melden Sie sich unter <a href="http://www.tasso.net" target="_blank">www.tasso.net</a> an, wenn auch Sie Erfahrungen mit einem unseriösen Hundehändler hatten und am 12. September 2010 dabei sein möchten. Den Ort der Veranstaltung geben wir noch bekannt. <br />
 <br />
© Copyright TASSO e.V.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/forumdisplay.php?261-Organisationen-und-Vereine">Organisationen und Vereine</category>
			<dc:creator>QuickbornClan</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7478-Unseriöser-Hundehandel-ZDF-sucht-Betroffene</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wieviel Zeit "Auslauf" pro Tag bietet Ihr euren Hunden.]]></title>
			<link>http://www.tierschutz-hundeforum.de/forum/showthread.php?7472-Wieviel-Zeit-quot-Auslauf-quot-pro-Tag-bietet-Ihr-euren-Hunden.&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:57:37 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Meine Familie findet häufig, dass ich übertreibe, was den Auslauf der Hunde betrifft. 
 
Wogegen ich es als meine "Pflicht" ansehe (neben der Freude...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Meine Familie findet häufig, dass ich übertreibe, was den Auslauf der Hunde betrifft.<br />
<br />
Wogegen ich es als meine &quot;Pflicht&quot; ansehe (neben der Freude natürlich) den Hunden genug Bewegung und Spaß zu bieten. <br />
<br />
Ich fahre fast täglich mit ihnen auf´s Feld, wo beide ohne Leine laufen dürfen. Sie werden mit Ballspielen (Libertus) und &quot;Minze-Suchspiel beschäftigt. Nebenbei wird geübt. <br />
Meist sind wir so 30 - 60 Minuten unterwegs. <br />
<br />
1 x täglich wird noch mit Libertus Rad gefahren, mit Debby eher weniger (müssen wir noch besser üben), dafür aber wieder gut eine halbe Stunde Gassi gegangen. Morgens und zur Nacht kurze Gassirunden.<br />
<u>Kurzum</u>: 4-5 Gassirunden jeden Tag, plus Aufenthalt mit uns im Garten. Hier beschäftige ich die Hunde (nicht jeden Tag) gern mal zwischendurch für einige Minuten mit eine Reizangel, Such- u. Ballspiel.<br />
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Wenn ich 8 Std. außer Haus bin, was nur Montags der Fall ist und nur selten durch den Schichtdienst meines Mannes, stehe ich morgen um 5.15 h auf, um für jeden Hund je 30 Minuten für Gassi u. Spiel Zeit zu haben.<br />
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Übertreibe ich?<br />
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Wie ist das bei euch geregelt?<br />
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Neugierig Grüße sendet euch<br />
Carola</div>

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